Jauch beteiligt sich an der Kampagne „Deutschland kann mehr“ der wvib Schwarzwald AG. Damit setzt das Unternehmen ein Zeichen für die Zukunft des Technologie- und Produktionsstandorts Deutschland und die Innovationskraft des industriellen Mittelstands.
Als Technologieunternehmen investiert Jauch gezielt in den Firmensitz und Gründungsort in Villingen-Schwenningen. Dazu zählen der Ausbau der Batterieproduktion sowie moderne Test-, Prüf- und Zertifizierungskapazitäten. Gerade im Batteriebereich steigen die regulatorischen Anforderungen stetig. Europäische Normen und Verordnungen müssen bewertet, umgesetzt und laufend überwacht werden. Dafür beschäftigt Jauch qualifizierte Fachkräfte und fördert gezielt Know-how und Weiterbildung im Betrieb. Zugleich steigt der Aufwand für die Umsetzung gesetzlicher Vorgaben und technischer Normen.
Thomas Jauch, Geschäftsführer der Jauch Quartz GmbH, erklärt:
„Der Mittelstand steht seit Jahrzehnten für Innovation, Ingenieurskunst, Qualität und Verantwortung. Auch wir setzen gezielt auf Technologie, Produktionsanlagen, Fachkräfte und die Weiterentwicklung unseres Unternehmens. Gleichzeitig erleben wir, dass regulatorische Anforderungen und bürokratische Prozesse immer komplexer werden. Wer industrielle Wertschöpfung und Innovation in Deutschland sichern möchte, muss Unternehmen wieder mehr Freiraum für Investitionen und Wachstum geben. Mit unserer Teilnahme an der Kampagne setzen wir deshalb ein klares Zeichen: Deutschland kann mehr – und wir können mehr.“
Für Jauch ist klar: Technologische Kompetenz, unternehmerischer Gestaltungswille und gut ausgebildete Fachkräfte sind wichtige Voraussetzungen für eine erfolgreiche Zukunft. Ebenso entscheidend sind wettbewerbsfähige Rahmenbedingungen, die Innovation ermöglichen, anstatt sie auszubremsen.
21.07.2026

Mit ihrer Beteiligung an der Kampagne „Deutschland kann mehr“ setzt Jauch ein Zeichen für Innovation, Wettbewerbsfähigkeit und den Industriestandort Deutschland. Im Bild vor der Firmenzentrale in Villingen-Schwenningen (v. l. n. r.): Marc Schott, Timo Schmidt, Geschäftsführer Thomas Jauch und Eberhard Heiser.