
Rhythmus und Energie - die Kräfte, die die Welt bewegen und vorantreiben. Unsere Welt bei Jauch wird ganz besonders von diesen Impulsen geprägt. Denn Frequenzbauteile und Batterielösungen bestimmen unseren Alltag und geben bei uns täglich den Takt und die Energie vor. Darüber hinaus sind es aber vor allem unsere Mitarbeiter, die Jauch zu einem ganz besonderem Unternehmen machen.
In unserem Blog nehmen wir Sie mit auf eine Reise über unsere Produkte, Mitarbeiter und die Jauch-Unternehmenskultur und geben Ihnen spannende Einblicke hinter die Kulissen der Jauch-Gruppe. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen in Dialog zu treten!
Es ist Montagmorgen um 9:30 Uhr. Ein Verkaufsantrag wird an der Börse aufgegeben. Unmittelbar danach kommen zwei Kaufanträge dafür an. Doch es kann nur einen Käufer geben. Wer war schneller und ist berechtigt? Und wie wird die Fairness sichergestellt und garantiert, dass es zu keinen Kollisionen kommt? Der Handel von Aktien bestimmt das Geschehen an
Die Elektroenzephalografie, kurz EEG, ist eine Methode zur Messung winziger Gehirnsignale, die recht schwierig zu erfassen sind. Sie können sich wahrscheinlich vorstellen, wie diese Tests aussehen: Die Teilnehmer haben Elektroden und jede Menge Kabel um den Kopf, während sie sich in einem Labor aufhalten. Diese komplexen Systeme können das menschliche Gehirn jedoch nicht in der
Klappernde Münzen, eine Schlange von Menschen und prasselnder Regen – kein untypisches Szenario abends vor einer gelben Telefonzelle. Diese waren früher die einzige Gelegenheit, sich von unterwegs bei seiner Familie oder seinen Freunden zu melden. Mittlerweile ist die rund 140-jährige Ära der Telefonzelle zu Ende – das Smartphone hat ihr schon vor einigen Jahren den
Bei minimal-invasiven Eingriffen ist es sehr wichtig, so genau wie möglich zu arbeiten. Der motorisierte Arm zum Positionieren und Halten von medizinischen Geräten des österreichischen Unternehmens Interventional Systems (INS) unterstützt Ärzte bei diesen Eingriffen. Angetrieben von einer Jauch-Batterie, macht er das Positionieren und Repositionieren von Instrumenten so einfach wie nie zuvor und hält sie gleichzeitig
Ein Schritt bei der Entwicklung einer elektronischen Baugruppe ist die Wahl des geeigneten frequenzgebenden Bauteils. Die grundlegende Frage zu Beginn ist, ob ein Quarz oder ein Oszillator eingebaut wird. Für die richtige Entscheidung müssen verschiedene Parameter beachtet werden, darunter die vielen unterschiedlichen Anforderungen an die jeweilige Applikation, das Endgerät oder die Branche. Neben dem Platzbedarf,
Internet of Things – schon seit ein paar Jahren ist dieses Buzzword unser ständiger Wegbegleiter. Geräte, die der „IoT-Welt“ angehören, können drahtlos miteinander kommunizieren. Das ist meist mithilfe der gängigen Standards wie WiFi, Bluetooth, Zigbee oder 5G möglich. Das Internet der Dinge verändert auch die Anforderungen an Geräte. Jedes Smartphone ist heutzutage ein Verbindungsknoten zu
Vor kurzem gab es auf diesem Blog einen Beitrag zu unserem 3D-Drucker, der im Muster- und Prototypenbau zum Einsatz kommt. Durch den 3D-Drucker profitieren sowohl wir als auch unsere Kunden von der Schnelligkeit und Flexibilität, die in verschiedenen Prozessschritten zum Einsatz kommen. So auch das Start-Up Steasy®: für den Rütteltest, der Teil des UN 38.3
Jede Anwendung verfügt über ein Toleranzbudget in Bezug auf die Frequenzabweichung. Das muss auch im ungünstigsten Fall eingehalten werden, damit die Anwendung funktioniert. Entwickler müssen daher alle Faktoren kennen, die zu Frequenzabweichungen führen können. Die Summe aller Worst-Case Szenarien dieser Faktoren darf die Grenzen der Anwendung nicht überschreiten. Mögliche Ursachen für die Frequenzabweichungen einer Quarz-Resonanzfrequenz
112 – die Notrufnummer der Feuerwehr hat jeder von uns im Kopf. Und wohl jeder hofft, sie niemals wählen zu müssen. Doch tatsächlich geschieht das häufiger, als man denken könnte. Das zeigen aktuelle Statistiken des Deutschen Feuerwehrverbands. Demnach rückte die Feuerwehr im Jahr 2018 etwa 700 Mal wegen Bränden oder Explosionen aus – und zwar
Lithium-Ionen und Lithium-Polymer-Batterien setzen auf dem Batteriemarkt aktuell die Maßstäbe in puncto Leistungsfähigkeit, Zellspannung und Lebensdauer. Während Lithium-Ionen-Batterien in Zukunft die große Mehrheit unserer Autos antreiben sollen, versorgen Lithium-Polymer-Batterien schon heute unsere Handys und Laptops mit Strom. Beide Zelltypen basieren auf einer identischen Zellchemie, die chemischen Vorgänge beim Laden und Entladen der Zelle sind also
„If Apple made a blender, this would be it” – mit dieser Beschreibung trifft das britisch-amerikanische Tech-Portal Mashable den Nagel auf den Kopf. Denn was Ästhetik und Produktdesign angeht, steht der Mixer „Millo“ des litauischen Start-Up Millo Appliances dem großen Vorbild aus Cupertino in Nichts nach. Der Millo überzeugt jedoch nicht nur durch sein Äußeres,

Alltagshandlungen wie Schuhe binden oder das Essen mit Messer und Gabel sind für Patienten mit gelähmten oder geschwächten Händen kaum zu bewältigen. Diesen Menschen möchte das Ulmer MedTech Start-up HKK Bionics mit seiner neu entwickelten Hand-Orthese helfen. „Unsere exomotion® hand one ist eine Art motorisierter Teilhandschuh mit Unterarmschiene“, erklärt Dominik Hepp, der das Unternehmen gemeinsam
Lithium-Thionylchlorid-Batterien (LiSOCl2) sind in vielerlei Hinsicht besonders: Mit 3,6 Volt verfügen sie über die höchste Zellspannung aller auf dem Markt erhältlichen Primärbatterien. Sie sind außerdem extrem langlebig und können sehr lange gelagert werden. Diese Lagerfähigkeit ergibt sich aus einer weiteren Besonderheit der LiSOCl2-Batterien: der sogenannten „Passivierung“. Vorteil der Passivierung: Lange Lagerfähigkeit Anders als bei allen
Für das 2017 gegründete Hamburger MedTech Start-up northh medical beginnt die Früherkennung von angeborenen Herzfehlern bereits im Mutterleib. „Insbesondere in den letzten Schwangerschaftswochen stößt die Herzbildgebung bei einer normalen Ultraschalluntersuchung an ihre Grenzen“, sagt Dr. Christian Ruprecht, einer der Gründer. Aus diesem Grund haben es sich die Norddeutschen zur Aufgabe gemacht, die Herzbildgebung via Kernspintomographie
Wer online einkauft, hat sich längst daran gewöhnt, den Weg seines Pakets vom Absender bis zur eigenen Haustür nachverfolgen zu können. Das Tracken von Waren gehört im Versandhandel zum Alltag und hält nun auch in der Lagerlogistik Einzug. Schließlich müssen produzierende Unternehmen ihren Bestand an Produktionsmittel kennen und Händler über ihren Lagerbestand informiert sein –
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