Impulsgeber der Elektronik – ein Rückblick auf 65 Jahre Firmengeschichte
Wie vieles, was im Schwarzwald seine Wurzeln hat, beginnt auch die Erfolgsgeschichte von Jauch Quartz mit Uhren: Einer der großen Renner in den 1950er-Jahren waren neben Armbanduhren und Standuhren auch Wecker mit Metallgehäuse. Denn das Wirtschaftswunder wollte natürlich niemand verschlafen und diese Wecker, etwa noch auf einen Porzellanteller gestellt, waren auf keinen Fall zu überhören.
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Laufen für den guten Zweck: Jauch beim Villinger Stadtlauf 2019
Bereits zum 14. Mal fand in diesem Jahr der Villinger Stadtlauf statt. Knapp 2600 Läuferinnen und Läufer tummelten sich am vergangenen Sonntag auf der insgesamt 2,3 Kilometer langen Runde durch die Villinger Altstadt. Auch Jauch war mit 14 Läufern am Start, die bei optimalem Laufwetter fleißig ihre Runden drehten. Beflügelt von den Anfeuerungen und der
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Auf den Winkel kommt es an! Der AT-Schnitt für Quarze
Egal ob Medizintechnik, Telekommunikation oder Unterhaltungselektronik – in allen Branchen hat sich der Quarz als präziser Frequenzgeber etabliert. Unter Spannung gesetzt, schwingt die dünne Quarzscheibe in einem gleichmäßigen Takt und gibt damit den „Herzschlag“ der Anwendung vor. Soweit die Kurzform. Tatsächlich ist die Angelegenheit jedoch deutlich komplexer. Denn: Quarzscheibe ist nicht gleich Quarzscheibe. Die sogenannten
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Der Transport von Lithium-Batterien nach UN 38.3
Lithium-Batterien und Batteriezellen fallen unter die Transport-Gefahrgutklasse 9, genau wie beispielsweise auch flüssiger Stickstoff. Die gesetzlichen Anforderungen an einen sicheren Transport sind dementsprechend hoch. Egal ob per Schiene, Straße oder mit dem Flugzeug – ob eine Batterie transportiert werden darf oder nicht regelt der Transporttest 38.3 der Vereinten Nationen. Nur wenn eine Batterie die folgenden
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Kleine Taktgeber: Wo begegnen uns Quarze und Oszillatoren im Alltag? Eine Spurensuche.
Gleich zu Anfang dieses Artikels muss ich Ihnen ein Geständnis machen. Als ich vor knapp fünf Monaten im Marketing von Jauch angefangen habe, hatte ich nicht die geringste Ahnung von Frequenzbauteilen. Ich wusste nicht, was ein Quarz ist, wie er aussieht oder wie er sich von einem Oszillator unterscheidet. Mittlerweile hat sich das natürlich geändert,
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Kraftvoll und flexibel: Die Lithium-Polymer-Batterie
Keine Frage: Die Lithium-Batterietechnologie ist derzeit tonangebend im Bereich der mobilen Stromversorgung. Um das zu verstehen, genügt schon der Blick in die eigene Hosentasche. Schließlich gibt es kein Smartphone, dass seinen Strom nicht aus einem Lithium-Polymer Akku bezieht. Seit der schwedische Mobilfunkanbieter Ericsson im Jahr 1999 das erste Handy mit einem solchen Akku auf den
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Frag den Ingenieur: Wie gelingt die Produktion von Quarzen mit einer Frequenztoleranz von nur +/- 10 ppm?
Grundton-Quarze mit höheren Frequenzen sind vor allem bei Wireless-Anwendungen im Bereich des Internet der Dinge sehr gefragt. Denn wenn Geräte miteinander kommunizieren und Daten austauschen, geschieht das immer öfter über Funk, beispielsweise via Bluetooth, ZigBee oder ISM. All diese Funkstandards nutzen Frequenzbänder im dreistelligen Megahertz- bzw. im Gigahertz-Bereich. Um diese RF-Frequenzen erzeugen zu können, benötigen
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Jauch-Quarze im Elektro-Rennwagen
Mit einer Größe von wenigen Millimetern zählen Quarze zu den wohl unscheinbarsten Elektro-Bauteilen. Obwohl kaum eine elektronische Anwendung auf die Taktgeber verzichten kann, fristen diese selbst in der Wahrnehmung von Ingenieuren oft ein Schattendasein. Welche Bedeutung Quarze gerade auch im Automotive-Sektor haben, zeigt sich beispielsweise in Jauchs Unterstützung des „GreenTeam“ der Universität Stuttgart. Seit mittlerweile
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Darum hat ein Uhrenquarz immer eine Frequenz von 32,768 kHz
Der Uhrenquarz ist so etwas wie der „Klassiker“ unter den Quarzen. Seine Frequenz liegt immer bei genau 32,768 kHz. Doch warum dieser Wert? Die Antwort auf diese Frage führt zurück in die Geschichte der Schwingquarze. Zu den Vorreitern bei deren Erforschung zählen die Bell Telephone Laboratories, die damalige Forschungsabteilung des heutigen Telekommunikationskonzerns AT&T. Zunächst drehte
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Stabile Frequenz bei variabler Spannung – Jauch zeigt seine neuen Oszillatoren
Wer sein Produkt mit einem Oszillator ausstatten möchte – und es gibt kaum eine elektronische Anwendung, die auf diese Taktgeber verzichten kann – der muss zunächst die Betriebsspannung seines Produkts definieren. Schließlich sind Oszillatoren bisher üblicherweise auf einen spezifischen Volt-Wert „geeicht“. Eine präzise Frequenz erfordert eine konstante, vorher festgelegte Betriebsspannung. Kommt es hier zu Abweichungen,
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